Umweltschonende Leuchtmittel

Seit Anbeginn der Menschheit an versucht der Mensch, Licht ins Dunkel zu bringen. Mit Erfindung des Feuers war es erstmals möglich, der hereinbrechenden Nacht den Schrecken zu nehmen und den Tag bis in die Abendstunden zu verlängern. Die Entwicklung ging stetig weiter. Die Menschen machten Licht mit Fackeln, später mit Kerzen oder mit wachsgetränkten Tüchern.

Die Öllampe war für viele Jahre das Nonplusultra in der Erhellung von Räumen. Die Wohnraumbeleuchtung revolutioniert aber hat gewiss Thomas Alva Edison, der seinerzeit um 1880 herum die Glühbirne erfand. Lange Zeit galt die Glühbirne als das Beste, was es zur Beleuchtung von Wohnräumen gab. Denn hierbei handelte es sich um eine künstliche Lichtquelle, auf die man jederzeit zugreifen konnte. Wie einfach war es doch, einfach den Schalter zu drücken und das Licht ging an.

Die Ressourcen waren unerschöpflich und die Glühbirnen jederzeit reproduzierbar. Somit konnten auch hohe Stückzahlen gefertigt werden, sodass schließlich jeder Bürger in den Genuss des künstlichen und vor allem immer vorhandenen Lichts kam. Diskussionen, wie wir sie heute führen, waren seinerzeit kein Thema. Die Menschen wussten nichts von Erderwärmung oder drohender Klimakatastrophe. Die Forschung steckte noch in den Kinderschuhen. Heute weiß man, dass Glühbirnen aufgrund der geringen Lichtausbeute gemessen am hohen Strombedarf dem Klima nicht zuträglich sind. Nicht umsonst hat die Bundesregierung den Verkauf von Glühlampen nunmehr untersagt. Denn inzwischen gibt es hervorragende Alternativen zur guten alten Glühlampe. Schließlich möchten wir ja trotz des Umweltgedankens nicht auf unsere Lichtquellen verzichten.

Denn heute hat Licht nicht mehr zwingend etwas mit der Beleuchtung eines Raumes zu tun. Vielmehr schaffen Lampen Atmosphäre. Hierzu gehören vornehmlich auch Pendelleuchten. Diese Leuchten werden auch als Hängeleuchten bezeichnet. Sie sind hervorragend geeignet, um partielle Lichtinseln im Raum zu schaffen. Ein schlechtes Gewissen braucht man dank der neuesten Entwicklungen im Bereich der Leuchtmittel nicht mehr zu haben. Denn wie die meisten anderen Lampen auch werden Pendelleuchten entweder mit Energiesparlampen oder aber mit Metalldampflampen betrieben. Beide Leuchtmittelarten beruhen auf demselben Prinzip, das wesentlich Umwelt schonender ist als die gute alte Glühlampe.

Die Vorbehalte, die viele Menschen gegenüber diesen Leuchtmitteln haben, sind unbegründet. Oftmals wird argumentiert, dass beispielsweise Energiesparlampen ein viel zu helles und grelles Licht schaffen würden, das jeder gemütlichen Atmosphäre entbehrt. Doch auch in diesem Bereich gingen die Entwicklungen in den letzten Jahren weiter. So hält der Handel inzwischen auch diese Leuchtmittel in einige Nuancen bereit, mit denen man verschiedene Atmosphären zaubern kann. Dies gilt selbstverständlich auch für die trendigen Pendelleuchten. Somit steht einem Umrüsten auf die neuen Leuchtmittel nichts mehr im Wege.


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